Werteverbrauch und existentieller Druck

Die menschliche Existenz unterliegt einem permanenten Werteverbrauch (Essen, Trinken, Wohnung).

Der Werteverbrauch ist existenziell. Kann der Wertverbrauch nicht befriedigt werden, fällt man aus dem System heraus.

Das System zwingt Menschen in einen Austausch:

  1. Menschen müssen sich ihrer Fähigkeiten bewusst werden.
  2. Mit diesen Fähigkeiten muss etwas hervorgebracht werden, das einen Wert darstellt.
  3. Und schließlich muss sich herausstellen, ob andere der erschaffenen Sache ebenfalls einen Wert beimessen.
  4. Tun sie das nicht, muss ein Korrekturprozess stattfinden. Menschen müssen das, was sie mit ihren Fähigkeiten hervorbringen, auf das Wertgefüge anderer Menschen anpassen.

Muss, muss, muss! Ein existentieller Druck erzwingt dieses System.

Was soll das?

nächstes Kapitel: Sinn des Systems (Verteilung)
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